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Montag, 29. April 2013

Ursachenforschung: Warum unterscheiden sich die Generationen Y und X?


Wir sind so wie wir sind, das ist klar. Die Generation Y (zwischen 1980 und 2000 Geborene), die voller Erwartungen in die Zukunft schauen kann, für die Arbeiten und Karriere nicht alles ist und für die das Wort Führung nicht gleich Führung bedeutet. Dem gegenüber steht die Generation X (zwischen 1965 und 1979 Geborene), diese lässt sich als ambitioniert und ehrgeizig beschreiben. Zwei Generation und viele Unterschiede.


Aber woher rühren diese Unterschiede?

  • Zum einem muss man hier die Zahl der Population beachten. In den vergangenen Jahren ging die Tendenz vieler Eltern immer mehr zum Einzelkind. Weniger Geburten bedeuten in der Folge auch eine Verknappung des Führungsnachwuchses. Wie der Personaler sagen würde, sind die Millennials begehrenswerte Ware; ganz getreu dem Motto des diesjährigen Symposiums unserer Hochschule "War For Talents Reloaded".
  • Die Ökonomie der 65er bis 79er war gezeichnet von Rezession. Hinzukommend waren die GenXler noch in verhältnismäßig großen Familien mit mehreren Geschwistern aufgewachsen. Diese Bedingungen haben dazu geführt, dass die Mitglieder dieser Generation ein ausgeprägtes Konkurrenzdenken sowie ein starkes Durchsetzungsvermögen entwickelt haben. Im Gegensatz dazu ist die junge Generation in einer sicheren Zeit mit wenigen Kriegen, dafür aber viel Wohlstand aufgewachsen. Diese Generation schaut, wie bereits am Anfang erwähnt, voller Zuversicht in die Zukunft, ist dabei jedoch nicht naiv und weiß um die Gefahren des Lebens.
  • Auch erhielten diese zwei Generationen unterschiedliche Erziehungen. Während die Millennials in ihrer Kindheit große Aufmerksamkeit von Seiten ihrer Eltern genossen, und der Aufbau eines guten Selbstbewusstseins eine zentrale Rolle spielte, wurde die Generation X zu Höflichkeit und Bescheidenheit erzogen.
  • Was jedoch den wahrscheinlich wichtigsten Grund für die unterschiedlichen Lebenseinstellungen der beiden Generationen darstellt, ist die folgende Tatsache: Viele Millennials, die das erschöpfende Arbeitsleben ihrer Eltern beobachteten, sind zu dem Schluss gekommen, dass sie ihr Leben anders führen möchten als ihre Eltern. Ganz nach dem Motto: Karriere ja, aber nicht um jeden Preis.



Samstag, 27. April 2013

Dr. Nico Rose - So fing alles an.


Nun habt Ihr schon so einiges über unser Projekt „Generation Y - Leading different“ erfahren. Aber wer ist der Initiator unseres Workshops.
Dr. Nico Rose: Senior Director HR, Coaching Expert, Dozent und Autor. Eine durch und durch vielseitige Persönlichkeit.

1978 in Hamm geboren studierte Dr. Rose bis zum Jahre 2004 Psychologie an der WWU Münster und promovierte 2010 an der EBS (European Business School) in Betriebswirtschaftslehre.
Heute arbeitet er als Senior Direktor im Bereich Corporate Management Development bei der Bertelsmann SE & Co. KGaA, einem internationalen Medienkonzert mit über 104.000 Mitarbeitern.

Und genau bei seiner Arbeit als Senior Direktor, wo einer von Dr. Roses Aufgaben darin besteht, das Unternehmen Bertelsmann als Arbeitgeber für junge Menschen attraktiv zu gestalten, wird er mit der Thematik der Generation Y konfrontiert. Provokante und oft unfaire Schlagzeilen wie „GenerationWeichei“ kann er jedoch nicht bestätigen. Vor allem das Thema Führung zieht den 35-jährigen in seinen Bann.
Dr. Nico Rose gehört mit dem Jahrgang '78 fast noch selbst zur Generation Y. Den traditionellen Führungsstil meidet er und möchte die Anschuldigungen dieser Generation nicht so im Raum stehen lassen. Seiner Meinung nach sind die Millenials einfach nur anders, aber nicht schlechter.

Daneben ist Dr. Rose auch als Coach sehr erfolgreich. So wurde ihm 2010 der Coaching Award in der Kategorie "Förderpreis U 35" verliehen. Der Preis richtet sich an junge Menschen, die zum Thema Coaching herausragende Leistung erreicht haben.
Zudem gründete er Anfang des Jahres 2011 gemeinsam mit seiner Frau Ina Rose die Beratungsfirma EXCELLIS die unter anderem Coaching und Karriereberatung anbietet.
Der Begründer der Beratungsfirma ist gleichzeitig der Autor des im letzten Jahr erschienen Buchs "Lizenz zur Zufriedenheit. Lebensziele verwirklichen". In diesem schildert Herr Rose wie man mithilfe positiver Psychologie und durch Selbstcoaching die Fähigkeit zur Erreichung eigener Ziele und damit zur Zufriedenheit gelangt.

Was uns an Dr. Nico Rose als unseren Coach fasziniert?
Er geht einen neuen Weg, indem er nicht als unser Dozent oder Auftraggeber, sondern als unser, uns gleichgestellter Berater fungiert. Entscheidungen werden uns überlassen und demokratisch abgestimmt, jedes Teammitglieder trägt dabei die gleiche Verantwortung. Unser Projekt "Generation Y - Leading different" hat ein klares Ziel, doch den richtigen Weg dorthin müssen wir als Team selbst erforschen.
Noch mehr Informationen und Bilder zu Dr. Nico Rose findet Ihr bei vizify.com!

Donnerstag, 25. April 2013

Eine Idee, ein Projekt: Doch wie verbreite ich das Produkt?


Quelle: Pixabay.com
Die Idee, die Kehrseite der Generation Y These aufzuzeigen steht. Auch das Erzeugen von neuen Inhalten ist wenig problematisch. Das Projekt legt einen ganz schönen Blitzstart hin. Acht Studenten und unser Coach Dr. Nico Rose legen sich hier richtig ins Zeug. Erst letzten Samstag hatten alle Beteiligten in den zwei Fokusgruppen sehr wichtigen Input für dieses Projekt generiert. Doch wie sieht es mit der Vermarktung aus? Allein interessante Inhalte in diesem Blog zu erzeugen macht wenig Sinn, wenn sie keiner liest.
Welche Kanäle können wir also nutzen, um die Reichweite zu erhöhen? Da wäre zum einen Twitter. Das ist eine tolle Micro-blogging Plattform, um unsere Fortschritte im Internet zu verbreiten. Das Problem, auch hier braucht es Leute, die diese Tweets lesen. Follower zu generieren ist ebenso ein spezielles Thema für sich, das schon das Volumen eines ganzen Projektes ausfüllen könnte.

Eine Facebook-Fanpage gestaltet sich schon etwas einfacher, da der eigene Freundeskreis ganz leicht mit in das Projekt eingebunden werden kann. Außerdem erreicht man hierdurch schon einen wichtigen Teil der Zielgruppe, die Generation Y.

Was ist mit dem Blog selbst? Dieser ist momentan unser wichtigstes Werkzeug. Auch da spielen wichtige Faktoren wie Erreichbarkeit, Design und das Branding eine Rolle. Wo gibt es da noch Verbesserungsvorschläge?

Weitere Kanäle wie YouTube, Xing, Google+ haben natürlich auch ihre Daseinsberechtigung. Aber das Studium möchte auch bedient werden und der Tag hat eben nur 24h.

Gastbeiträge bei Online-Zeitungen stehen bei uns auch auf der Agenda. Dafür sitzen wir noch an der Auswertung der Fokusgruppen-Ergebnisse. Hier eröffnet sich die Chance in den direkten Clinsch mit der Generation X und der eindeutigen Mehrzahl der Babyboomers zu gehen. Da will man sich auch gut drauf vorbereiten.

Bei der Recherche für neuen Zündstoff zum Thema trifft man auch immer wieder auf andere Blogger, die über dieses Thema schreiben. Auch hier kann man ansetzen und sich gegenseitig verlinken. Denkbar wäre hier auch eine engere Kooperation mit den Bloggern, vor allem um unsere Position zu stärken.

Für die nächste Woche nehmen wir das ISM Symposium ins Visier. Dort haben wir die Möglichkeit, gezielt Personaler anzusprechen und sie nach ihrer Meinung zu Fragen.

Am Ende wird es noch ein Whitepaper geben. Dies soll quasi das Projekt den Deckel aufsetzen. Wir wollen hier aber noch nicht vom Ende sprechen, wenn es noch nicht mal richtig angefangen hat.

Jetzt seid Ihr Leser dran: Wie können wir Eurer Meinung nach das Projekt weiter voranbringen? Selbstverständlich dürft ihr uns auch verlinken und unsere Arbeit den Freunden und Bekannten weiter erzählen. Also, haut auf die Tasten!

Mittwoch, 24. April 2013

Generation Y packt aus: Erste Einblicke in die Diskussion „Schlecht oder einfach nur anders?"


Quelle: Generation Y- Leading different.

Samstag war es dann endlich Zeit für die Fokusgruppen und es sollte sich zeigen ob unsere intensiven Vorbereitungen Früchte tragen würden. Alle waren ziemlich nervös, rückten noch ein paar Tische um, stellten Kekse und Getränke bereit, legten sich Blatt und Stift zum Protokollieren zurecht und waren letztendlich bereit jeweils 7 Teilnehmer in 2 verschiedenen Fokusgruppen unter die Lupe zu nehmen. Das Moderatorenteam begrüßte die Teilnehmer, es wurden noch schnell ein paar Regeln für ein erfolgreiches Miteinander vermittelt und dann konnte die Diskussionsrunde auch schon beginnen.

Jeweils 2 Stunden lang diskutierten die Teilnehmer (zwischen 22 und 31) über die Themen Freizeit, Familie und Werte, die Arbeitswelt und letztendlich soziale Medien. All diese Bereiche sollten natürlich herauskitzeln ob es sich bei unserer „Generation Y“ um eine arbeitsfaule und verwöhnte Generation handelt, die nicht in der Lage ist den Ansprüchen der Führungswelt gerecht zu werden. Schnell ließen sich erste, klare Ergebnisse herausfiltern die wir Euch auch nicht vorenthalten wollen.

Durch die hohen Ansprüche im Studium und den immer wachsenden Anforderungen (jünger, kompetenter, praxisbezogener, …) schätzten die Teilnehmer ihre Freizeit eher gering ein, vor allem die Qualität dieser (noch) verfügbaren Zeit. Viele tragen ihre Sorgen und Verpflichtungen von ihrem Arbeitsplatz in ihre Freizeit und können diese so nicht voll ausschöpfen. Die Arbeit schwirrt den Teilnehmern ständig im Kopf herum, daher kann von faul doch eigentlich nicht die Rede sein, oder?

Auch im Bereich Familie und Werte wird unsere Generation vielleicht unterschätzt. So konnte sich die Mehrheit der Teilnehmer vorstellen, eine Familie zu gründen und würde diese auch nicht hinten anstellen nur um ein lukrativeres Jobangebot (beispielsweise im Ausland) anzunehmen. Dennoch wollen die Meisten zuerst ein festes Standbein in der Arbeitswelt haben und auch nach der Familiengründung wieder in ihrem Beruf tätig werden. Traditionelle Werte treffen solide Arbeitshaltung.

In unserem entscheidenden Bereich, der Arbeitswelt, waren sich alle Teilnehmer relativ einig: “Wer führen will muss gefolgt haben“. Deswegen muss eine Führungskraft unseren Teilnehmern nach Lob aussprechen, präsent sein aber trotzdem eine gewisse Distanz und Freiheit gewähren um diesem Sprichwort gerecht zu werden. Erstaunlicherweise ist es unserer Generation wichtiger ein gutes Arbeitsklima zu haben als eine großzügige Vergütung. Denn wenn „die Arbeit Spaß macht läuft der Rest von alleine“, wie ein Teilnehmer argumentierte. Jeder einzelne Teilnehmer beteuerte seinen Enthusiasmus bald endlich in die Berufswelt einsteigen zu können um voll durchzustarten.

Auch über soziale Medien haben sich die Teilnehmer als letzten Punkt ausgesprochen und finden, dass Facebook oft einen Störfaktor darstellt. Einige Teilnehmer verzichten im Urlaub, in der Uni oder wenn sie unterwegs sind sogar komplett darauf. Für sie ist nicht nur Facebook sondern auch die ständige Erreichbarkeit via E-Mail (und auch die Erwartungshaltung der Unternehmen diesbezüglich) eher eine Dauerbelastung. Lieber konzentrieren sich die Teilnehmer in einem bestimmten Zeitraum bewusst auf unsere heutigen Medien als „daueronline“ zu sein.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die 2 Fokusgruppen mehr als aufschlussreich waren und im Weiteren noch viele spannende und vor allem detailliertere Ergebnisse auf diesem Blog folgen werden. So könnt Ihr beispielsweise herausfinden was unsere Generation im Gegensatz zur Früheren besser, aber auch schlechter findet. Werdet ein Teil von diesem hochaktuellen Thema und ändert damit etwas für die Zukunft!
Bis zum nächsten Mal!

Dienstag, 23. April 2013

Infos über unsere Hochschule, die International School of Management


Quelle: International School of Management

Liebe Leser,
da wir unser Projekt „Generation Y – Leading different“ im Rahmen unseres Studiums an der ISM durchführen, möchten wir Euch an dieser Stelle auch über unsere Hochschule informieren.
Die International School of Management (ISM) ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule in gemeinnütziger Trägerschaft. Sie hat Standorte in Dortmund, Frankfurt am Main, München und Hamburg.
In kompakten, stark anwendungsbezogenen Studiengängen bildet die ISM Führungsnachwuchs für die international orientierte Wirtschaft aus.
Die Studiengänge der ISM sind durch den Wirtschaftsrat staatlich anerkannt und durch die FIBAA akkreditiert. Die Bachelor-Programme haben u.a. Höchstnoten im Praxischeck des CHE erhalten. Auch in weiteren wichtigen Rankings unabhängiger Organisationen ist die ISM seit Jahren auf den vorderen Plätzen vertreten; so befindet sie sich z.B. im aktuellen Wirtschaftswoche-Ranking erneut unter den Top 10 in Deutschland.
Die ISM bietet verschiedene Bachelor-, Master- sowie berufsbegleitende Studiengänge an. Interessierte haben die Wahl zwischen „klassischen“ BWL-Programmen wie z.B. „B.A. International Management“ oder modernen Ausrichtungen wie z.B. „B.A. Psychology and Management“ oder „B.A. Global Brand and Fashion Management“. Die International School of Management ist eine der wenigen Hochschulen, die diese noch sehr jungen Studiengänge im Angebot hat.
Im Rahmen des Studiums an der ISM erweitern die Studierenden ihre Sprachkenntnisse gleich in zwei Fremdsprachen. Außerdem haben sie die Möglichkeit, noch weitere in freiwilligen Zusatzkursen zu erlernen.
Während der vorlesungsfreien Zeiten absolvieren die Studenten Praktika im In- und Ausland. So festigen und erweitern sie u.a. ihre fachlichen, sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen enorm. Und natürlich bringen diese Phasen stets viel Spaß, spannende Erlebnisse und interessante neue Eindrücke mit sich.
Wie an Hand der Praktika bereits deutlich wird, zeichnet sich die ISM durch eine besonders starke internationale Ausrichtung sowie hohen Praxisbezug aus. Weitere deutliche Vorteile eines Studiums an der ISM sind z.B. die kleinen Lerngruppen mit ihrer persönlichen Atmosphäre, in denen die Studierenden optimal auf die Anforderungen der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes vorbereitet werden.
Die Dozenten der ISM sind keine durch reine Forschung etwas „realitätsfremd“ gewordene Professoren - sie kommen aus der Praxis, verfügen über immense Erfahrung und haben Spaß daran, Ihr Wissen mit den Studenten zu teilen.

Weitere Information zur ISM findet Ihr auf der Website www.ism.de. Dort erwarten Euch neben relevanten Informationen zu den Studienprogrammen z.B. auch Videos, in denen Euch die vier Campi vorgestellt werden, ein Interview mit dem ehemaligen Vorsitzenden der Wirtschaftsweisen und ISM-Präsidenten Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup, sowie vieles mehr. 
Wir wünschen Euch einen erfolgreichen Dienstag und freuen uns schon darauf, Euch zeitnah mit den ersten spannenden Ergebnissen aus unseren Fokusgruppen-Diskussionen von vergangenem Samstag versorgen zu können!

Freitag, 19. April 2013

Macht Euch schlau: Was ist eine Fokusgruppendiskussion?

Quelle: Justyna Dragon




Liebe Leser,
wie Ihr bereits wisst, findet morgen (Samstag, den 20. April 2013) unsere Fokusgruppendiskussion zum Thema "Generation Y und Führung" statt. Damit auch Ihr genau wisst, wie solch eine Fokusgruppendiskussion funktioniert, hier ein paar Keyfacts zum Thema.

  • Jede unsere Fokusgruppen besteht aus 8 Teilnehmern, die nach definierten Kriterien zusammengesetzt wurden.
  • Die Teilnehmer diskutieren ca. 60 Minuten lang über das Thema "Generation Y und Führung".
  • Ein Moderator leitet die Befragung und stellt dabei Fragen zum Thema. (Die spannendsten Fragen könnte Ihr bereits hier einsehen.)
  • Der Verlauf der Diskussion wird protokolliert, um später in einer qualitativen Analyse ausgewertet zu werden.

Die Ergebnisse der Untersuchung werden wir in den nächsten Tagen auf unserem Blog präsentieren.

Was sind die Vorteile einer Fokusgruppe?

  • Effizienz: In kurzer Zeit können viele Meinungen erfragt werden.
  • Interaktion: Es findet eine direkte Interaktion statt, somit können weitere Informationen durch z.B. köpersprachliche Aspekte wie Mimik und Gestik gewonnen werden.
  • Tiefe: Mittels Nachfrage können einzelne Aspekte der Diskussion vertieft werden.
  • Kreativität: Durch den Austausch der Teilnehmer werden nach dem Schnellballsystem neue Ideen und unerwartete Zusammenhänge entdeckt.
  • Flexibilität: Im Laufe der Diskussion ist eine rasche Fokusänderung möglich.
Habt ihr noch Fragen zum Thema Fokusgruppen? Stellt uns Eure Fragen einfach im Kommentar.

Mittwoch, 17. April 2013

Eure Meinung ist gefragt!


Quelle: Pixabay.com
Liebe Leser,
wie bereits angekündigt, werden wir zum Thema „Generation Y- Leading different“ Fokusgruppen durchführen. Die Befragung findet bereits am kommenden Samstag, den 20.04.2013, in der International School of Management (ISM) in Dortmund statt. Ziel dieser Befragung ist es, Thesen wie: „Wollen die auch arbeiten?“ zu widerlegen. Die Teilnehmer der Fokusgruppen werden in diesem Zusammenhang über die Themenfelder Arbeit, Freizeit, persönliche Werte und Familie diskutieren.


Die spannendsten Fragen findet Ihr schon im Vorfeld hier:

1. Herrscht eine Ausgeglichenheit zwischen Studium und Freizeit?
2. Würdest Du Deine Karriere für die Familie hinten anstellen?
3. Stelle Dir vor: Welche Charakterzüge sollte Dein Chef haben?
4. Welche Eigenschaft hingegen würdest Du an deinem Chef gar nicht schätzen?
5. Wie beurteilst Du Deine ständige Erreichbarkeit?
6. Ist ein Wechsel des Unternehmens für Dich eine Form von Weiterbildung?

Auch Ihr könnt gerne die Fragen als Kommentar beantworten und somit
zu unserer Studie beitragen!